SPD-Ratsfraktion Castrop-Rauxel - Wir machen Politik vor Ort!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
herzlich willkommen bei der SPD-Ratsfraktion Castrop-Rauxel. Sie finden auf unserer Internetseite alle wichtigen Informationen über unsere kommunalpolitische Arbeit. Über Fragen und Anregungen von Ihrer Seite freuen wir uns sehr. Bitte nutzen Sie dieses Forum intensiv, um sich mit uns über die lokalpolitischen Ereignisse auszutauschen.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Molloisch
Vorsitzender
Schulentwicklungsplanung: Länger gemeinsames Lernen wird in der Sekundarstufe I angestrebt!
Montag, den 23. Januar 2012 um 10:34 Uhr
„Wir begrüßen es, dass sich alle weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I konstruktiv in die Workshops zum Schulentwicklungsplan einbringen", so der einstimmige Tenor der Fraktionsvorsitzenden von SPD und B 90/ Die Grünen Daniel Molloisch und Dr. Bert Wagener.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte betont Rot-Grün noch einmal das wichtige Ziel zur Verbesserung der Bildungschancen: „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen und durch den Schulkonsens in NRW möglich gemacht worden, dass ein längeres gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I zur Verbesserung der Bildungsabschlüsse und zur Chancengleichheit beiträgt", so Daniel Molloisch. „Unser Ziel ist es in Castrop-Rauxel durch die Schulentwicklungsplanung alle Bemühungen zu unterstützen, die dieses Ziel erreichen wollen", so Dr. Bert Wagener. So begrüßt Rot-Grün das Bestreben aller weiterführenden Schulen sich entweder als integrierte Gesamtschule oder als Sekundarschule zukünftig auf den Weg zu machen. Beide Schulformen ermöglichen nach ihrer Konzeption ein längeres gemeinsames Lernen. Rot-Grün möchte für diesen Weg alle notwendigen Weichen stellen und alle weiterführenden Schulen bestärken, diesen Weg weiterzugehen.
Die Vorteile für alle Beteiligten lägen hierbei auf der Hand: Es könnten die meisten Schulstandorte für die Zukunft gesichert werden. Für die Schülerinnen und Schüler ergäbe sich eine bessere Durchlässigkeit und die Möglichkeit an derselben Schule alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erwerben zu können. Für Dr. Bert Wagener ist ein entscheidendes Kriterium für die Sekundarschule die Voraussetzung, dass eine Oberstufen-Kooperation verbindlich ist. Da dies rechtlich zwingend gefordert wird, erschließen sich für die Schülerinnen und Schüler einer möglichen Sekundarschule alle Bildungswege.
Eine solche Lösung sowohl im Süden als auch im Norden dieser Stadt, wird von Rot-Grün ausdrücklich gefördert werden. Aber nur zusammen mit den Lehrinnen und Lehrern, Eltern und Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen kann es gelingen, dieses Ziel zu erreichen.
„Wir wollen für dieses Ziel den politischen Weg bereiten und als Schulträger die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen", erklären die beiden Vorsitzenden abschließend.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte betont Rot-Grün noch einmal das wichtige Ziel zur Verbesserung der Bildungschancen: „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen und durch den Schulkonsens in NRW möglich gemacht worden, dass ein längeres gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I zur Verbesserung der Bildungsabschlüsse und zur Chancengleichheit beiträgt", so Daniel Molloisch. „Unser Ziel ist es in Castrop-Rauxel durch die Schulentwicklungsplanung alle Bemühungen zu unterstützen, die dieses Ziel erreichen wollen", so Dr. Bert Wagener. So begrüßt Rot-Grün das Bestreben aller weiterführenden Schulen sich entweder als integrierte Gesamtschule oder als Sekundarschule zukünftig auf den Weg zu machen. Beide Schulformen ermöglichen nach ihrer Konzeption ein längeres gemeinsames Lernen. Rot-Grün möchte für diesen Weg alle notwendigen Weichen stellen und alle weiterführenden Schulen bestärken, diesen Weg weiterzugehen.
Die Vorteile für alle Beteiligten lägen hierbei auf der Hand: Es könnten die meisten Schulstandorte für die Zukunft gesichert werden. Für die Schülerinnen und Schüler ergäbe sich eine bessere Durchlässigkeit und die Möglichkeit an derselben Schule alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erwerben zu können. Für Dr. Bert Wagener ist ein entscheidendes Kriterium für die Sekundarschule die Voraussetzung, dass eine Oberstufen-Kooperation verbindlich ist. Da dies rechtlich zwingend gefordert wird, erschließen sich für die Schülerinnen und Schüler einer möglichen Sekundarschule alle Bildungswege.
Eine solche Lösung sowohl im Süden als auch im Norden dieser Stadt, wird von Rot-Grün ausdrücklich gefördert werden. Aber nur zusammen mit den Lehrinnen und Lehrern, Eltern und Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen kann es gelingen, dieses Ziel zu erreichen.
„Wir wollen für dieses Ziel den politischen Weg bereiten und als Schulträger die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen", erklären die beiden Vorsitzenden abschließend.
SPD beantragt Ruhezonen in Ickern
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 14:01 Uhr
Die SPD-Ratsfraktion hat in der letzten Sitzung des Betriebsausschusses 3 Ruhezonen mit Bänken auf der Ickerner Straße und am Parkplatz des Ickerner Friedhofs beantragt. Dafür sollen Sponsoren gefunden werden. „Auf der Ickerner Straße und am Friedhof befinden sich abgesehen von den Bushaltestellen kaum Sitzgelegenheiten, sodass es vor allem älteren Menschen nicht möglich ist, sich zwischen ihren Einkäufen oder nach einem Friedhofsbesuch auszuruhen. Die Einrichtung von Ruhezonen mit Bänken zum Verweilen halten wir deshalb für unbedingt erforderlich", so die örtlichen Ratsmitglieder Fritz Gollenbeck und Jürgen Schulte. Mögliche Orte für die Errichtung der Bänke sind vor der Sparkasse, vor der Christuskirche und an der Kreuzung Ickerner Straße/Eilertstraße.
SPD-Fraktionsbüro macht Weihnachtsferien
Montag, den 19. Dezember 2011 um 12:58 Uhr
Die Geschäftsstelle der SPD-Ratsfraktion macht in der Zeit vom 22. Dezember bis 6. Januar Weihnachtsferien. Danach ist das Büro in Raum 147 im Rathaus wieder montags von 10 bis 16 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
Dichtheitsprüfung – SPD und Grüne vor Ort wollen neue Beschlusslage im Landtag abwarten
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 10:27 Uhr
Nachdem im Landtag Umweltminister Remmel den Gesetzentwurf zur Dichtheitsprüfung zurückgezogen und einen Neuen für das nächste Jahr angekündigt hat, will die Koalition in Castrop-Rauxel eine neue Beschlusslage abwarten. „Wir werden ganz in Ruhe abwarten, was in Düsseldorf endgültig entschieden wird. Das bedeutet, dass niemand gezwungen wird vor der endgültigen Entscheidung in Düsseldorf etwas zu unternehmen", so die Vorsitzenden von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen, Rajko Kravanja und Dr. Bert Wagener. Hintergrund ist, dass die CDU in Düsseldorf nach Zustimmung am Anfang des Prozesses, nun Änderungen befürwortet und es damit keine Mehrheit mehr für die jetzige Art der Durchführung gibt. „Wir haben mit unserer Fristensatzung und der gleichzeitigen Beauftragung der Beratung durch den EUV eine bürgerfreundliche Lösung beschlossen, wir werden auch wieder eine bürgerfreundliche Lösung, nach einem neuen Gesetzesentwurf in Düsseldorf verabschieden", sagt SPD Fraktionschef Daniel Molloisch.
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